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Ich suche einen guten Kinderarzt in München oder Berlin. Können Sie einen empfehlen? Wir kennen gute Kinderärzte, die eine prima Medizin machen. Wir arbeiten gerne mit Ärzten zusammen. Viele Eltern lassen ihr Kind vom Arzt untersuchen und kontaktieren uns wegen einer grundlegenden Behandlung. Wir bevorzugen dieses Vorgehen, weil ein Arzt in der Regel gar nicht die Zeit hat in Ruhe ein gutes homöopathisches Mittel zu verschreiben. Die Homöopathie braucht Zeit! Die Zeit haben wir. Dafür ist der Arzt sicherlich kompetenter im Finden der richtigen Diagnose.
Ich suche einen Kinderarzt der Eltern konstruktiv begleitet, wenn sie ihre Kinder nicht impfen möchten? Kontaktieren Sie uns per Email oder Telefon, vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen. Wenn Sie einen guten Tipp für uns haben können Sie sich natürlich auch gerne bei uns melden.
Führen Sie auch homöopathische Impfungen durch? Nein, wir befürworten diese Technik nicht und weisen sie strikt von uns. Der Gedanke der homöopathischen Impfung ist die Gabe von homöopathisch potenzierten Krankheitserregern. Wir geben uns ungern solchen unhomöopathischen Spekulationen hin und sind überzeugt, dass eine solche Vorgehensweise nicht funktioniert. Wir raten davon ab und haben in unserer Praxis auch keine Mittel für diesen Zweck.
Muss ich die Mittel in der Apotheke kaufen? Nein, alle erforderlichen homöopathischen Mittel erhalten Sie von uns. Wir besitzen unsere Mittel von verschiedenen Herstellern und haben festgestellt, dass mancher Patient das Mittel gerade von einem bestimmten Hersteller benötigt.
Wie lange sind die Wartezeiten? Das können wir nicht pauschal festlegen, deswegen bitten wir auch um einen Telefonanruf.
Kann ich Fragen per Email stellen? Während einer Behandlung können Sie einfache Fragen organisatorischer Art gerne per Email stellen. Wir weisen aber darauf hin, dass in der Homöopathie oft genauere Gegenfragen wichtig sind. Dies lässt sich nur mündlich abklären. Eine Fernbehandlung ist ausserdem nicht statthaft.
Was bezahlen die Krankenkassen? Gesetzliche Krankenkassen übernehmen diese Kosten gewöhnlich nicht, daher ist der Abschluss einer zusätzlichen Krankenversicherung bei einer längerfristigen homöopathischen Behandlung sinnvoll. Derzeit können wir die Barmenia empfehlen. Private Krankenkassen erstatten die Kosten für die homöopathische Behandlung. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls vorher.
Welche Kosten werden von sogenannten Zusatzversicherungen übernommen? Das hängt ganz von der Versicherung und von Ihrem Tarif ab. Manchmal entscheiden Sachbearbeiter auch unterschiedlich. Wir haben darauf keinen Einfluss. Erkundigen Sie sich bitte vorher. Die Preise in der Gebührenordnung für Heilpraktiker ist von 1985 und seit dem nicht mehr angepasst worden. Sie ist lediglich ein Richtwert. Wir halten uns aber an die Ziffern der Gebührenordnung soweit dies möglich ist.
Was kostet die Behandlung? Alle Kosten finden Sie hier.
Wie oft sind Termine notwendig? Zu jedem Beginn einer Therapie steht eine ausführliche Erstanamnese. Den Umfang der abgefragten Informationen finden Sie im Fragebogen hier. Dieser erste und ausführlichste Termin ist notwendig um später auch per Telefon beraten zu können.
Können auch Neugeborene in die Praxis kommen, wenn Sie noch recht klein sind? Ja.
Arbeiten Sie nur mit Einzelmitteln? Ja, in der Regel geben wir Hochpotenzen in der C30, C200 und C1000 als Einmalgaben. In Ausnahmefällen geben wir auch mehr als ein Arzneimittel.
Können Sie ein Buch zur Selbstbehandlung empfehlen? Die Selbstbehandlung, wie sie in vielen Büchern zu finden ist, kann interessant sein, wenn es um Erste Hilfe, wie zum Beispiel Verletzungen und Insektenstiche geht. Husten oder Erkältungen lassen sich laienhaft nicht erfolgreich behandeln, auch wenn manche Bücher dies nahe legen. Die Homöopathie gehört in professionelle Hände. Auch wenn die Homöopathie keinen Schaden bei Einnahme falscher Mittel erzeugt, können unpassende Mittel neue Symptome erzeugen und das klare Krankheitsbild verschleiern.
Wie lange sind die Wartezeiten bei Ihnen? Rechnen Sie etwa mit 10 Tagen (Stand Ende 2008). Wir betreuen pro Tag maximal 3 Patienten am Tag, da wir durch intensiven Patientenkontakt auch ebenso viel persönlichen Ausgleich benötigen. Wir arbeiten nicht nach dem Prinzip je mehr Patienten desto besser – sonder je zufriedener desto besser.
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